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mein weg

​​Ich habe mir diesen Weg nicht bewusst ausgesucht. Er hat sich mir gezeigt.

Durch Erfahrungen in meinem eigenen Leben kam ich an einen Punkt, an dem ein Weiter-so nicht mehr möglich war. Nicht aus Neugier oder dem Wunsch nach Entwicklung, sondern weil Wegschauen einfach keine Option mehr war.

Rückblickend sehe ich, wie lange ich im Funktionieren war – im Leisten, im Durchhalten und im Weitermachen. Ich habe viel getragen, Verantwortung übernommen und dabei meine eigenen Bedürfnisse lange hinten angestellt.

Der Wendepunkt kam, als ich begann, nach innen zu gehen.

 

Meine ersten Schritte führten mich zu einer Hypnosetherapeutin, die mich sehr achtsam begleitet hat. In dieser Zeit konnte ich viele Themen aus meiner Kindheit lösen, verstehen und fühlen. Ich dachte damals: Das ist es! Ich habe es gelöst.

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Doch nach einiger Zeit merkte ich, das dem nicht so war. Die Themen kamen wieder. Genau so schmerzvoll.

Da wurde mir klar: Blockaden lassen sich auf dieser Ebene zwar anrühren, sie tauchen aber wieder auf, wenn sie nicht an ihrer energetischen Wurzel gelöst werden.

Wie genau man dort ran kommt, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht klar. Aber ich wusste, dass es eine tiefere Ebene geben muss, abseites von innerer Kindarbeit und Symptombekämpfung, damit sich die Muster und der Schmerz für immer auflösen.

 

Genau diese Ebene habe ich für mich geöffnet.

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was daraus entstanden ist

Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Veränderung grundlegend geprägt und mich dorthin geführt, wo Themen dauerhaft an ihrem Ursprung gelöst werden können.

So führte mich mein Weg zur Arbeit auf energetischer Ebene – in die Ahnenlinie, in andere Inkarnationen und in das Feld, in dem sich Themen wirklich an ihrem Ursprung lösen lassen.

Was sich dort löst, wirkt anders: wahrhaftiger, ruhiger. Und vor allem nachhaltiger.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat sich meine heutige Arbeit entwickelt.

Mein eigener Weg war ein Weg zurück zu mir selbst.


Schicht für Schicht durfte sich lösen, was mich lange geprägt hat – bis ich wieder klarer spüren konnte, wer ich im Kern bin.

was meine arbeit heute prägt

Ich habe meine intuitive Wahrnehmung und diese Form der Begleitung durch intensive Ausbildungen vertieft – nicht, um etwas zu lernen, das mir noch fehlt, sondern um das, was ich wahrnehme, noch klarer und tragfähiger für andere zugänglich zu machen.

Dabei bin ich meiner Natur gefolgt, in Schichten vorzudringen, die oft unangetastet bleiben. Wo für andere Schluss ist, zeigt sich mir häufig noch eine weitere Schicht und wir kommen zum wahren Kern des Themas.

So habe ich Ängste, alte Prägungen, tief sitzende Muster und Traumatas direkt am Ursprung lösen können. Sowohl bei mir, als auch bei allen, mit denen ich schon gearbeitet habe.

Tiefgang war für mich nie nur eine Option, sondern mein natürlicher Zustand. Was unter der Oberfläche liegt, hat mich schon immer mehr angezogen. Genau aus dieser kompromisslosen Tiefe ist das Fundament meiner heutigen Arbeit entstanden.

Wer an der Oberfläche bleiben möchte, wird hier nicht finden, was er sucht. Denn wer wirklich nachhaltig lösen will, muss bereit sein, die Schleier fallen zu lassen und an den wahren Ursprung zu gehen.

Genau dort beginnt Veränderung.

 

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